








Stadthagen, den 30. April 2014
Balz und Tadge besuchen Logistikunternehmen in Stadthagen

Die Stadthäger CDU-Politiker waren erfreut über den praktizierten Mix im Transportbereich. „Die tägliche Zulieferung in 10 bis 12 Eisenbahnwaggons aus der BERENTZEN-Produktion in Minden ersparen den Straßen und Menschen in der Region Tag für Tag rund 30 Lkw-Transporte. Das zeigt, dass Ökologie und Nachhaltigkeit für NOSTA keine Lippenbekenntnisse sondern gelebte Firmenphilosophie sind“, lobte Tadge. Vor Ort kümmert sich die NOSTA-Group unter anderem um die Einlagerung der Waren, die Auftragskommissionierung und die Versandvorbereitung. Hierzu stehen in Stadthagen nach Aussage des Niederlassungsleiter Ralf Hille 200.000 qm Grundfläche mit knapp 35.000 qm großräumiger Hallenfläche zur Verfügung. Die gesamte Lagerkapazität am Standort Stadthagen beträgt aktuell bis zu 35.000 Europaletten und der Warenumschlag umfasst bis zu 1.500 Paletten pro Tag. Frank Werner, Leiter Business Development aus der Osnabrücker Unternehmenszentrale, gab Balz und Tadge einen Gesamtüberblick: „Deutschlandweit unterhält das Unternehmen 40 Standorte an denen zur Zeit knapp 740 Mitarbeiter beschäftigt sind.“ Balz begrüßte die von Werner dargestellte beabsichtigte Ausweitung des Unternehmens auch in das benachbarte europäische Ausland: „Wenn NOSTA einem Auftraggeber nach Polen folgt, ist das gelebte europäische Wirklichkeit. Als erfolgreiches deutsches mittelständisches Unternehmen bestehen auch international gute Chancen, sich mit Qualität und Leistung durchzusetzen!“

Auf den Standort Stadthagen zurückkommend freute sich Tadge, dass NOSTA sich hier auch als Ausbildungsbetrieb im kaufmännischen und lagerlogistischen Bereich verantwortungsbewusst zeigt und jungen Menschen eine gute berufliche Perspektive bietet. „Wir brauchen auch zukünftig gut ausgebildete Fachkräfte, um als Wirtschaftsstandort konkurrenzfähig sein zu können. Daher bin ich sehr dankbar, dass NOSTA eine Ausweitung der Ausbildungskapazitäten vornimmt“, so Tadge.
Abschließend bedankten sich Werner und Hille bei den Besuchern für das Interesse am Unternehmen.